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Ausblick auf das Konzertjahr 2012

Mit unseren besten Wünschen zum neuen Jahr 2012 erhalten Sie an dieser Stelle erste Ausblicke auf unser Konzertjahr 2012.

Paul-Gerhardt-Haus, Ev. Kirchengemeinde Düsseldorf-Heerdt

Freitag, 11. Mai 2012: ENCORE! – Junges Meisterkonzert II

Freitag, 29. Juni 2012: „Das Orchesterchen”, Astor Piazzolla – Geliebte Leidenschaft


Akkordeon

 

Tango Nuevo, nicht nur von Piazzolla. Die passenden Worte finden wir bei Rilke, Tucholsky oder Borges, die ihre Liebe zum weiblichen Geschlecht in schönste Poesie kleiden konnten.

 

 

 

Freitag, 14. September 2012: ENCORE! – Junges Meisterkonzert III

Freitag, 09. November 2012: „Das Orchesterchen” − Kennst Du das Land – Goethe und die Musik

Freitag, 07. Dezember 2012: „Das Orchesterchen” – Weihnacht und Poesie

Hospizbewegung Dormagen

Samstag, 27. Oktober 2012: Kennst Du das Land – Goethe und die Musik


ENCORE! – Teufelsgeiger geben virtuose Zugaben bei Standing Ovations

„ENCORE! Junge Meisterkonzerte” heißt die neue Konzertreihe, die Cornelia Cornelia Horneamm präsentiert Alexander BrodskiHornemann mit einem begeisternden Violinabend am 11. November 2011 im Paul-Gehrhardt-Haus (Düsseldorf-Heerdt) aus der Taufe hob. Junge Musiker, die zum Teil die Musik äußerst professionell als „Hobby” neben einem anderen Studium oder Beruf betreiben, werden gefördert und dem Publikum vorgestellt. Den Anfang machten am Freitag die 24-jährigen Zwillingsbrüder Alexander Brodski (Mediziner) und Michael Brodski (Physiker), die gleich ihre ganze Familie und eine Sandkastenfreundin aus Moskau mit auf die Bühne brachten.

Die in Düsseldorf als „Teufelsgeiger” bekannten Geigenvirtuosen präsentierten unter dem Titel „Baroque fantastique” einen Strauß an Highlights von Meistern des Barock. Den Auftakt machten Alexander Brodski und die aus Moskau angereiste Freundin der Familie, Tatiana Martynova, mit J. S. Bachs Doppelkonzert für 2 Violinen in d-moll. Michael Brodski zeigte dem Publikum, dass man die berühmte Air von Bach auch als Solo-Geiger mit Klavierbegleitung und nur auf einer Saite, der G-Saite, technisch perfekt und vor allem musikalisch spielen kann. Der Hörgenuss war mindestens ebenso gut, wie bei der Originalbesetzung mit Streichorchester.

Vier Violinen

Ein Höhepunkt des Abends war sicher das Konzert für 4 Violinen von Antonio Vivaldi - Michael, Alexander und Vater Vladimir Brodski standen zusammen mit Tatiana Martynova vereint auf der Bühne, und unterstrichen eindrucksvoll, wie klangvoll und virtuos ein solchen Violinensemble sein kann.

Nach einer perfekten Vorstellung des letzten Stückes - Fritz Kreislers beliebtes Präludium und Allegro im Stile von Pugnani - von Alexander Brodski, wie den ganzen Abend gefühlvoll und präzise begleitet von Schwester Renata Misitowa, gab es Standing Ovations und folgerichtig Zugaben. Den Abschluss bildete eine Adaptation des Csárdás von Monti. Die vier Geiger schwelgten in Klang und Romantik und begeisterten erneut mit ihrer Virtuosität, die nie zum Selbstzweck wurde. Der Spaß war allen Musikern anzusehen und wurde hörbar.

Vorhang

Die Förderung junger Musiker mit dem professionellen „Hobby” Musik soll mit der Konzertreihe „ENCORE! Junge Meisterkonzerte” habljährlich fortgesetzt werden, versprach Cornelia Hornemann zum Abschluss des gelungenen Starts und lud das Publikum zu Wein und Snacks im Foyer ein.


„Lebenszeiten” in Duisburg letztmalig aufgeführt

Das Orchesterchen in Duisburg-Süd„Vom Hohelied bis zum ‚Star Trek’-Sound″, so titelte die WAZ über das Konzert von „Das Orchesterchen” am 15. Oktober 2011 in der Ev. Auferstehungsgemeinde Duisburg-Süd. Mit einem stimmungsvollen Auftritt im Stil der Salonkultur konzertierte das Ensemble vorläufig zum letzten Mal mit seinem aktuellen Programm „Lebenszeiten”. Bei einem Glas Wein konnten sich die Zuschauer bzw. -hörer im Anschluss an die Aufführung mit den Mitgliedern des Orchesterchens – Musikern, Rezitatorin und Pantomime – austauschen.

Die neuen Programme „Astor Piazzolla – geliebte Leidenschaft” und „Der kleine Prinz” werden bereits intensiv geprobt und stehen vor der Aufführungsreife.


„Töchter Düsseldorfs” eilen von Bühne zu Bühne

Die neue Mädchenband „Töchter Düsseldorfs” stürmt derzeit überaus erfolgreich die Düsseldorfer Freiluftbühnen. „Mädchen stark machen ist das Motto und Ziel dieses Musikprojektes,” sagt Cornelia Hornemann, Gründerin und pädagogisch-musikalische Leiterin der Band. Unterstützt werden „Töchter Düsseldorfs” vom Weissen Ring e. V.

Dass die jungen Mädchen von 10 bis 22 Jahren bereits ganz schön stark sind, zeigen sie bei Ihren Auftritten. Den Startschuss gab es am 4. September 2011 beim Luegallee-Fest im linksrheinischen Oberkassel. Danach wurde es gleich mehrere Nummern größer – die „Töchter Düsseldorfs” eröffneten den musikalischen Teil beim traditionellen Schadowstraßen-Fest am 10. September 2011 und traten dort nochmals am 11. September auf.

Töchter Düsseldorfs beim Kinderfest 2011Zum Welkindertag gab es am 18. September 2011 den nächsten Gig auf der Bühne des Jugendamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf am Vodafone-Haus. Das Foto können Sie mit einem Klick vergrößern. Weitere Fotos finden Sie auf www.der-kleine-musicus.org.

 

 


Cover Der Traumzauberbaum 3

Am 16.09.2011 erschien die neue CD

Der Traumzauberbaum 3

Rosenhuf, das Hochzeitspferd

 

 

 

 

 

 

Die neue CD „Traumzauberbaum 3, Rosenhuf, das Hochzeitspferd”, der dritte Teil der beliebten und berühmten Traumzauberbaum-Geschichtenlieder, ist am 16. September 2011 bei SONY, München, erschienen. Als erstes entstand das Textbuch, dann schrieb Komponist Reinhard „Lacky” Lakomy wieder die wunderschönste Musik dazu – und inzwischen sind auch die Sprecheraufnahmen im Kasten.

Der Hauptrolle „Rosenhuf” hilft niemand Geringeres als Deutschlands „Die Stimme” Jürgen Thormann, Echo-Preisträger 2009 als bester Synchronsprecher, auf die Sprünge. Die beiden liebenswerten Waldgeister Moosmutzel und Waldwuffel werden von Olivia Winter, die Ihr ja schon von der Bühne kennt, sowie Schauspieler und Tatort-Kommissar Ernst-Georg Schwill verkörpert. Wie auf der Bühne spielt Barbara Hellmuth auf der CD die wilde Traumlaus Agga Knack.

Barbara Hellmuth, Ernst Georg Schwill, Olivia Winter 
 V.l.n.r.: Barbara Hellmuth, Ernst-Georg Schwill, Olivia Winter

Und dann gibt es da noch Kater Bielefeld, gesprochen von Rockpoet Tino Eisbrenner. – Aber halt, da fehlt doch noch jemand? Richtig, Der Traumzauberbaum! Otto Mellies vom Deutschen Theater Berlin leiht ihm seine Stimme. Und Lacky? Ist Lacky!


Conny Hornemann & Monika EhrhardtMusikalische Traumzauberbaum-Lesereise

Zusammen mit Musikerin und Musikpädagogin Cornelia Hornemann veranstaltet die Berliner Schriftstellerin Monika Ehrhardt musikalische Lesungen ihrer Geschichtenlieder, wie dem berühmten Traumzauberbaum.

Dabei spielen Monika Ehrhardt und Cornelia Hornemann als die kleinen putzigen Waldgeister die bekannten Szenen aus dem berühmten Traumzauberbaum, zusätzlich bringt Conny Hornemann die Lieder mit ihrem Gesang zum klingen oder spielt auf dem Saxofon. Und wer glaubt, die Kinder dürfen nur zusehen - nein, alle großen und kleinen Traumzauber-baumfans werden in das Programm einbezogen.

Am Samstag, dem 22. Oktober 2011, 14 Uhr, können große und kleine Fans Monika Ehrhardt-Lakomy und Cornelia Hornemann mit ihrer musikalischen Lesung im Festsaal Höhnstedt erleben.

PDF-DownloadFlyer Musikalische Lesung „Der Traumzauberbaum” – PDF

Weitere Termine:

10. Dezember 2011, 14 Uhr in Teltow


Der Hahn im KorbErfolgreiche Premiere in Duisburg
„Karneval der Tiere – tierisch musisch”

Am Sonntag, den 10. Juli 2011, gab „Das Orchesterchen″ die gelungene Premiere seines neuen Programms für Familien mit Kindern von 4 bis 100 im Caritas Begegnungs- und Beratungszentrum Hüttenheim / Mariae Himmelfahrt, Mündelheimer Straße 179.  Angelehnt an Camille Saint-Saëns Karneval der Tiere traten unter der Moderation von Cornelia Hornemann und der Puppe Pepe alias Tatjana Kappes „tierisch musisch” Tiere und zugehörige Instrumente auf und faszinierten die kleinen und großen Zuhörer. Die Kinder hatten ihre eigenen Masken mitgebracht und griffen selbst ins Geschehen ein zusammen mit den vielen Puppentieren von Tatjana Kappes.  Zum traurigen Schwan am Cello (Evamarie Mackenbrock) gesellte sich in der Orchesterchen-Fassung (Arrangements Anja Kämmerling) mit Michael Brodski und seiner Violine ein zweiter schöner Schwan hinzu. Geiger Alexander Brosdski hingegen verwandelte sich zwischenzeitlich zum Fossil am Xylophon. Diese Vielseitigkeit des Ensembles „Das Ochesterchen” ist sein unverwechselbares Markenzeichen.

PDF-DownloadFlyer Familienkonzert Caritas Duisburg-Hüttenheim – PDF


KIT-Medienpreis 2010 im Rahmen von Delphischer Woche und RUHR.2010 verliehen

 

M. Ehrhardt, C. Hornemann, G. Torkel (v.l.n.r.)

© Axel Sperl

Als Ingenieurin, Musikerin und Musikpädagogin erhielt Cornelia Hornemann (Bildmitte) am 19. November 2010 in der Kulturhauptstadt Essen im Rahmen der Delphischen Woche den KIT-Medienpreis. Der KIT-Medienpreis wird jährlich durch die KIT-Stiftung an besonders engagierte, kompetente Bürger vergeben, die sich ehrenamtlich in der außerschulischen Bildung einsetzen und gleichzeitig als Botschafter fungieren. Eines der hervorzuhebenden Projekte von Cornelia Hornemann ist die Mädchenband „Töchter Düsseldorfs”, mit dem Ziel „Mädchen stark machen – Gewaltprävention”. Schirmherr des Projektes ist DER WEISSE RING e. V.

Ein Video der Preisverleihung finden Sie auf Der kleine Musicus.


NRW.TV – Kultur-Talk: Uta Fußangel trifft Cornelia Hornemann

Weitere Informationen unter www.delphischer-rat.de.


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Foto Kaffeetasse


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